Bücher von Taya Gondar

Taya Gondar ist nach Sanne Hipp das zweite Pseudonym der Autorin und dient der besseren Abgrenzung des Genres des Romantic Fantasy. Für die Leserinnen soll leicht ersichtlich sein, was sie unter welchem Namen erwarten dürfen.

Taya Gondars Geschichten sind Liebesgeschichten und beinhalten erotische Szenen zwischen Frauen.

Eintauchen in das Prähistorische

Für mich die faszinierendste Epoche der Menschheitsgeschichte: das Neolithikum! Zusätzlich zur Jäger- und Sammlerin wird Frau Bäuerin, die sich zunehmend organisiert. Es entstehen Arbeits- und Aufgabenteilung, die ersten Berufe. Und es drängen sich mir viele Fragen auf: „Wie haben Frauen damals gelebt, wie haben sie ausgesehen, was haben sie gegessen, wie lebten sie, welche Feste feierten sie, wie hatten sie Sex und vor allem wie benannten sie das, was sie da taten?

Eine überaus spannende Zeit, über die ich einfach schreiben muss, in die ich eintauche. Immer wieder.
Denn von den Frauen kommt das Leben, in jeder Frau spiegelt sich Menschwerdung wider, Geburt und Leben, und der Tod. Wir waren schon immer diejenigen, die früh in der Lage waren ihr Erlerntes weiter zu geben, die früher sprechen konnten, als die Männer. Denn Erlerntes weiter zu vermittteln garantierte den Fortbestand des Menschen. Die Kunst zu reden, zu vermitteln, Empathie zu entwickeln, einander zu achten und zu verstehen ist eine weibliche Kunst. Ich erzähle von der Zeit, wo ein Versprechen noch ein Versprechen war und Menschen noch in der Lage miteinander zu reden und einander zuzuhören.

Buchcover Taya Gondar - Stein der Kelten: Sapphic Fiction

Neuerscheinung

Taya Gondar

Stein der Kelten Sapphic Fiction

Sapphic Fiction

Cailín, Tochter von Suebenfürst Rogan, wird als junge Frau von den Römern verschleppt. Nur die Ehe mit dem Statthalter von Masillia erspart ihr das Schicksal einer gewöhnlichen Sklavin. Doch Cailín hat nur ein Ziel: Sie möchte zurück in ihre Heimat und ihren Vater rächen, von dem ihr nicht mehr geblieben ist als das steinerne Amulett, das er ihr – tödlich verletzt – überreicht hatte.

Nach dem Tod ihres Gatten nutzt Cailín die Chance und flieht. Doch anstelle eines Sklaven, den sie in dieser männerdominierten Gesellschaft als ihren Ehemann ausgeben könnte, kauft sie eine andere Sklavin frei. Warum in Nerthus’ Namen, tut sie das, wo die ihr doch nur hinderlich ist?

Kann die Flucht mit ihr überhaupt gelingen? 

Als Print und als E-Book erhältlich.