Bücher von Taya Gon­dar

Taya Gon­dar ist nach San­ne Hipp das zwei­te Pseud­onym der Autorin und dient der bes­se­ren Abgren­zung des Gen­res des Roman­tic Fan­ta­sy. Für die Lese­rin­nen soll leicht ersicht­lich sein, was sie unter wel­chem Namen erwar­ten dür­fen.

Taya Gon­dars Geschich­ten sind Lie­bes­ge­schich­ten und beinhal­ten ero­ti­sche Sze­nen zwi­schen Frau­en.

Ein­tau­chen in das Prä­his­to­ri­sche

Für mich die fas­zi­nie­rends­te Epo­che der Mensch­heits­ge­schich­te: das Neo­li­thi­kum! Zusätz­lich zur Jäger- und Samm­le­rin wird Frau Bäue­rin, die sich zuneh­mend orga­ni­siert. Es ent­ste­hen Arbeits- und Auf­ga­ben­tei­lung, die ers­ten Beru­fe. Und es drän­gen sich mir vie­le Fra­gen auf: “Wie haben Frau­en damals gelebt, wie haben sie aus­ge­se­hen, was haben sie geges­sen, wie leb­ten sie, wel­che Fes­te fei­er­ten sie, wie hat­ten sie Sex und vor allem wie benann­ten sie das, was sie da taten?

Eine überaus span­nen­de Zeit, über die ich ein­fach schrei­ben muss, in die ich ein­tau­che. Immer wie­der.
Denn von den Frau­en kommt das Leben, in jeder Frau spie­gelt sich Mensch­wer­dung wider, Geburt und Leben, und der Tod. Wir waren schon immer die­je­ni­gen, die früh in der Lage waren ihr Erlern­tes wei­ter zu geben, die frü­her spre­chen konn­ten, als die Män­ner. Denn Erlern­tes wei­ter zu ver­mitt­teln garan­tier­te den Fort­be­stand des Men­schen. Die Kunst zu reden, zu ver­mit­teln, Empa­thie zu ent­wi­ckeln, ein­an­der zu ach­ten und zu ver­ste­hen ist eine weib­li­che Kunst. Ich erzäh­le von der Zeit, wo ein Ver­spre­chen noch ein Ver­spre­chen war und Men­schen noch in der Lage mit­ein­an­der zu reden und ein­an­der zuzu­hö­ren.

Neu­erschei­nung

Taya Gon­dar

Rai­ja – Toch­ter der Nai­set, Teil 1

Les­bi­an Romance trifft Fan­ta­sy

Band 3 der früh­zeit­li­chen Les­bi­an-Fan­ta­sy-Romance.

Nach­dem es der Pries­te­rin Kyra gelun­gen war, sich mit­samt ihrem Volk in das Land der Göt­tin zu ret­ten, wächst eine neue Genera­ti­on her­an. Rai­ja, ihre Toch­ter, träumt davon sich zu bewei­sen und bringt damit mehr Auf­ruhr in das Volk der Nai­set, als allen lieb ist. Durch ihr eigen­mäch­ti­ges Han­deln gelan­gen Wesen ins Land, die ihnen zuvor unbe­kannt waren. Droht von ihnen Unheil?

Als E‑Book über­all erhält­lich.

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